Katholische Pfarrgemeinde Sankt Margareta Neunkirchen-Seelscheid, Erzbistum Köln
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Kirchenchor Sankt Cäcilia Neunkirchen

Vorsitzende:

Marlies Müller-Reuter

Krummbachweg 3
53819 Neunkirchen-Seelscheid
Telefon: 02247  5660

Chorleiter:

Ulrich Röttig

53819 Neunkirchen-Seelscheid
Telefon: 02247 4766


wöchentliche Probe: mittwochs 20.00 Uhr im Pfarrheim

Unser Chor besteht aus rund 50 Sängerinnen und Sängern, die schon seit einiger Zeit dem Jugendchor entwachsen, im Herzen aber jung geblieben sind. Das spiegelt auch unser Repertoire wider: neben dem geistlichen Liedgut singen wir auch gerne weltliche Lieder. Es ist für jeden etwas dabei. Wer Lust hat bei uns mitzumachen, ist herzlich gerne eingeladen. Unverbindliche Probenteilnahme ist jederzeit möglich. Sprechen Sie uns an. Wir sind offen für Anregungen, Wünsche, Kritik.

Aktuelles

270 Jahre Chorgesang wurden gewürdigt

„Ich bin dankbar, dass ich schon so viele Jahre dabei sein durfte und mit diesem tollen Chor schöne und besondere Auftritte hatte“, bekannte Marlene Teichmann, die jetzt mit weiteren Jubilaren im Rahmen eines Corona-konformen Wortgottesdienstes des Kirchenchors Cäcilia Neunkirchen geehrte wurde. Marlene Teichmann gehört dem Chor seit 25 Jahren an. Sie singt im Alt und gehört, so die Chorvorsitzende Marlies Müller-Reuter, zu den ganz Engagierten im Chor. Für 40 Dienstjahre wurde Chorleiter Ulrich Röttig geehrt. „Respekt, dass du das so lange mit uns ausgehalten hast“, kommentierte Müller-Reuter. Seine oft gerühmte Dynamik sei ihm bis heute noch nicht verloren gegangen. Er sprühe immer noch vor Ideen.

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90 Jahre und kein bisschen leise

Das gibt es auch nicht alle Tage: Zum 90. Geburtstag konnte jetzt die Vorsitzende des Kirchenchors Cäcilia Neunkirchen, Marlies Müller-Reuter, einem aktiven Mitglied des Kirchenchors gratulieren. Käthe Lange aus Heisterschoß, die bereits auf eine lange Sängerlaufbahn zurückblicken kann, verstärkt seit 25 Jahren den Sopran des Neunkirchener Chores und sorgt seit beinahe genauso vielen Jahren im Team der Notenwarte für Ordnung in den Notenmappen. Corona-bedingt kam nicht der ganze Chor zum Gratulieren. Mit dem gebotenen Abstand überreichte Marlies Müller-Reuter ein kleines Geschenk und gratulierte herzlich. BU: Blumen für die Dame, in Corona-Zeiten an der frischen Luft und mit Abstand. Foto: Chor

Gesang mit Flutlicht

Auch in Corona-Zeiten ist Singen im Chor noch möglich. Man muss sich nur zu helfen wissen. So erklang jetzt auf dem Sportplatz in Höfferhof „Musica die ganz lieblich Kunst“ und „Wenn am Himmel die Stääne danze“. Doch was da oben strahlte, waren noch nicht die Sterne, sondern die Flutlichtanlage. „Zum Ende der Freiluftsaison“ hatte sich der Kirchenchor Cäcilia Neunkirchen noch einmal in größerer Zahl auf dem Sportplatz versammelt um sich – mit dem vorgeschriebenen Abstand - zwischen Fußballtor, Laufbahn und Sprunggrube freizusingen und quer durch das Repertoire die Lieblingslieder erschallen zu lassen. Weil es jetzt schon früher dunkel wird, sorgte Johannes Herchenbach mit der Flutlichtanlage für Erleuchtung. Das gab dem Ganzen eine besondere Atmosphäre. Der kleine Fan-Club, der regelmäßig beim Sportplatz-Singen zuhörte, war inzwischen schon angewachsen und bedauerte ebenfalls das Ende der Saison. Vielleicht sieht und hört man sich ja irgendwann mal in der Kirche wieder. BU: Auf Abstand und mit Flutlicht auf dem Sportplatz: dem Kirchenchor machte das Singen in dem besonderen Rahmen viel Spaß. Foto: Chor ...

Mit Frosch im Hals am Fußballtor - Kirchenchorsänger sangen sich zur Abwechslung auf dem Sportplatz frei

 „Herr, du bist da, wenn wir uns hier versammeln“ und „Vive l’amour“, erklang es zwischen Fußballtor, Sprunggrube und Laufbahn. Nach langer Corona-Pause freuten sich die Sänger des Kirchenchors, endlich wieder einmal gemeinsam singen zu können. Keine Probe, sondern nur ganz zwanglos. Viele hatten schon ungeduldig darauf gewartet, und die ersten Diskussionen „Wann proben wir wieder?“ waren aufgekommen. Aber bei drei Metern Seitenabstand und vier Metern nach vorne und hinten in geschlossenen Räumen beziehungsweise mindestens zwei Metern Abstand nach allen Seiten im Freien war dem Chor sinnvolles Proben nicht möglich. Zudem: wozu proben ohne Aussicht auf eine Aufführung? Also musste ein Kompromiss her. Die Chorvorsitzende Marlies Müller-Reuter fragte bei der Gemeinde an und erhielt die Genehmigung zum Singen auf dem Sportplatz Höfferhof. Die Sänger erschienen in großer Zahl und sangen sich mit Abstand – Platz war reichlich vorhanden – quer durch das Repertoire. Obwohl einige zunächst noch „mehrere Frösche im Hals“ hatten, merkten sie doch, wie gut das gemeinsame Singen tat. Auch einige Zuhörer fanden sich ein, die sich an dem Gesang erfreuten. Quelle: Kirchenzeitung im Erzbistum Köln BU: Auf dem Sportplatz Höfferhof hatten die Sänger genügend Platz um auf Abstand zusammen zu singen. (Foto: CG)...

Vom Winde verweht

Drei Monate ohne gemeinsames Singen schlagen auch dem geduldigsten Sänger aufs Gemüt. So traf sich nach langer coronabedingter Probenpause der Kirchenchor Cäcilia Neunkirchen kürzlich zu einem kurzen „Plausch auf Abstand“ vor der St. Margareten-Kirche. Da nicht alle Sänger am Ort wohnen, hatten sich einige schon länger nicht mehr gesehen und dementsprechend Gesprächsbedarf. Die gemeinsamen Proben und Auftritte, überhaupt die Gemeinschaft, fehlen vielen. Aber bei den von der Landesregierung geforderten drei Metern Seitenabstand zwischen den Sängern und vier Metern Abstand nach vorne und hinten in geschlossenen Räumen beziehungsweise mindestens zwei Metern in alle Richtungen im Freien ist für den Chor ein vernünftiges Proben nicht möglich. Aber ein Chortreffen ganz ohne Gesang geht dann doch nicht. Also nutzte man - trotz des stürmischen Wetters - die Gelegenheit Chorleiter Ulrich Röttig ein südafrikanisch-deutsch-irisches Namenstagsständchen zu singen, das dann „vom Winde verweht“ über die City von Neunkirchen klang....

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Was wäre der Chor ohne „Inaktive“? - Kirchenchor freut sich über Unterstützung

Schweren Herzens mussten sich die Sänger*innen des Kirchenchors an St. Margareta von all den schönen Plänen in diesem Jahr verabschieden. Denn an regelmäßige gemeinsame Proben ist aufgrund der Beschränkungen im Zusammenhang mit Corona leider immer noch nicht zu denken. Wie gut tut es da zu merken, dass die inaktiven Mitglieder den Chor nicht vergessen haben und ihn auch weiterhin großzügig unterstützen. Normalerweise werden die 91 inaktiven Mitglieder einmal im Jahr von einigen Vertretern des Chors besucht und im persönlichen Gespräch über die das Neueste aus dem Chorleben informiert. Da solch ein Besuch in diesem Jahr nicht ratsam war, erhielten sie nur einen Brief der Chorvorsitzenden Marlies Müller-Reuter. Trotzdem zeigten sich viele der „Inaktiven“ spendabel und überwiesen eine Spende an den Chor, der sich nun über einen Gesamtbetrag von über 700 € freuen kann. Für den Betrag können nun schon Noten für Projekte im kommenden Jahr gekauft werden. Herzlichen Dank!

Der Chor ist für alle Fälle gerüstet, Sängerin nähte Schutzmasken

Nicht gemeinsam in der Osternacht singen zu können hat viele Mitglieder des Kirchenchors an St. Margareta geschmerzt, auch die wöchentlichen Proben fehlen ihnen. Doch auch ohne gemeinsame Chorproben bleibt der Kirchenchor Cäcilia Neunkirchen in den Zeiten der Corona-Krise in Verbindung. Telefonisch, per WhatsApp oder E-Mail halten die Sänger Kontakt, und an jedem Mittwoch – dem gewohnten Probentag – schickt die Vorsitzende Marlies Müller-Reuter ihren Mitsängern einen aufmunternden Mittwochsgruß plus obligatorischem Ständchen für die Namenstagskinder der Woche – zurzeit allerdings aus dem Internet. Außerdem wird den ältesten Sängern beim Einkaufen geholfen. Neuerdings gibt es ein weiteres verbindendes Element: einheitliche Atemschutzmasken.

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In bester Gesellschaft

„Wenn ich mich nicht darum kümmern würde, hätte mein Mann so gut wie keine sozialen Kontakte mehr“, klagen manchmal nicht nur ältere Frauen. Ein guter Rat: „Mädels, schickt Eure Männer in den Chor. Dann kommen die Männer mal raus und Ihr habt einen Abend in der Woche Eure Ruhe.“ Über kräftige Tenöre und Bässe freut beim Singen auf. Der Kirchenchor Cäcilia Neunkirchen etwa bringt auch ungeübten sich schließlich jeder Chor. Auch so mancher schmächtige Hänfling blühte schon Sängern die richtigen Flötentöne bei; und wer einmal Mitglied ist, kann sich über mangelnde Sozialkontakte nicht beklagen. Da wird nicht nur in der Probe gepfiffen und gesungen.

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Cäcilia und die "Golden Twenties"

Die goldenen 20er Jahre war’n eine besondere Zeit, mit Charleston und Josephine Baker zum Feiern und Flirten bereit. Nach Krieg, Inflation und Entbehrung tanzt fröhlich man auf dem Vulkan, mit Bubikopf, Jazz und Pailletten, pulsierend, mondän und spontan.

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Einstimmen auf Weihnachten

Was wäre der Advent ohne die alten, vertrauten Weisen und die modernen, nicht weniger beliebten Advents- und Weihnachtslieder? Ein jeder kennt sie, aber wer singt noch im Familienkreis? Deshalb lädt der Kirchenchor Cäcilia ein: Alle, die gerne in Gemeinschaft mit vielen anderen neue und alte Lieder singen, haben dazu am 4. Adventssonntag, 22.12.2019 um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche Gelegenheit. Wer sich etwas unsicher ist, ob die Lieder noch sitzen, kann sich entspannt zurücklehnen: der Chor singt mit und unterstützt damit auch die unsichersten Sänger. Und wer partout nicht singen kann oder will, darf gerne zuhören.