Katholische Pfarrgemeinde Sankt Margareta Neunkirchen-Seelscheid, Erzbistum Köln
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Beim Kirchenchor Cäcilia fühlt sich jeder wohl

„Cäcilia, bei dir ist es schön“ heißt das neue Lied zum 120-jährigen Bestehen des Kirchenchors Neunkirchen, das Hubert Demmer getextet hat. Am Karnevalssamstag hatte es beim Chorkarneval im Pfarrheim Premiere. Na ja, noch ist der Chor keine 120 Jahre alt, der Geburtstag ist erst im November. Also dürfen die Sänger sich noch jung fühlen. Bei der Karnevalsfeier im Pfarrheim wurde dementsprechend ausgiebig getanzt, gelacht und gesungen.

Illustre Gäste verliehen dem Abend einigen Glanz. Das Motto des Abends hieß „Kölle am Rhing“ und so feierten etwa Hänneschen und Bärbelchen, der FC-Geißbock Hennes und eine Nixe aus dem Rhein mit. Auch das Neunkirchener Dreigestirn, Prinz Diddi I., Bauer Reiner und Jungfrau Rolfina kamen mit ihrem Jeschmölz vorbei und schwooften mit. Die Jungfrau fühlt sich schließlich nicht nur im Bass des MGV Söntgerath, sondern auch im Bass des Kirchenchors zuhause. Zu Ehren des Dreigestirns tanzten die Cäcilia-Bären erstmalig vor Publikum. Am späten Abend bewiesen die Donrather Tanzflöhe, die auch immer wieder gerne nach Neunkirchen kommen, beachtliche Tanzkunst, indem sie sogar in den beengten Verhältnissen des Pfarrsaals ihre akrobatischen Tänze zeigten. Bei einigen Hebefiguren kamen die Tänzerinnen der Decke oder den Lampen beängstigend nahe, doch die Truppe meisterte auch diese Situationen. Weitere Meister des Abends waren Karin Schmitz und Doris Puhl, die als Senioren die Lachmuskeln strapazierten, Roswitha Böhnert mit einem Referat über die Weißwurst und der Präses, Pfarrer Martin Wierling, der augenzwinkernd aus der Welt der Religionen zu erzählen wusste. Der Kirchenchor kann eben nicht nur gut singen.

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