Katholische Pfarrgemeinde Sankt Margareta Neunkirchen-Seelscheid, Erzbistum Köln
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Mit Frosch im Hals am Fußballtor - Kirchenchorsänger sangen sich zur Abwechslung auf dem Sportplatz frei

 „Herr, du bist da, wenn wir uns hier versammeln“ und „Vive l’amour“, erklang es zwischen Fußballtor, Sprunggrube und Laufbahn. Nach langer Corona-Pause freuten sich die Sänger des Kirchenchors, endlich wieder einmal gemeinsam singen zu können. Keine Probe, sondern nur ganz zwanglos. Viele hatten schon ungeduldig darauf gewartet, und die ersten Diskussionen „Wann proben wir wieder?“ waren aufgekommen. Aber bei drei Metern Seitenabstand und vier Metern nach vorne und hinten in geschlossenen Räumen beziehungsweise mindestens zwei Metern Abstand nach allen Seiten im Freien war dem Chor sinnvolles Proben nicht möglich. Zudem: wozu proben ohne Aussicht auf eine Aufführung? Also musste ein Kompromiss her. Die Chorvorsitzende Marlies Müller-Reuter fragte bei der Gemeinde an und erhielt die Genehmigung zum Singen auf dem Sportplatz Höfferhof. Die Sänger erschienen in großer Zahl und sangen sich mit Abstand – Platz war reichlich vorhanden – quer durch das Repertoire. Obwohl einige zunächst noch „mehrere Frösche im Hals“ hatten, merkten sie doch, wie gut das gemeinsame Singen tat. Auch einige Zuhörer fanden sich ein, die sich an dem Gesang erfreuten. Quelle: Kirchenzeitung im Erzbistum Köln BU: Auf dem Sportplatz Höfferhof hatten die Sänger genügend Platz um auf Abstand zusammen zu singen. (Foto: CG)

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